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und wieder

ich kopiere hier mal nen Brief, den ich gerade ner lieben Freundin geschrieben habe, die nach meiner Oma fragte. Ich hoffe, ich gehe Euch damit nicht auf den zeiger...

es sieht sehr schlecht aus.
Habe gerade mit meinem Mütterlein gesprochen, es zumindest versucht.
Der Schlaganfall während der OP hat wohl viel Schaden angerichtet. Aus ihrem "Schlaf" wird sie wohl so schnell nicht wieder aufwachen (so habe ich das jetzt verstanden). Sie hat wohl auch ne Patientenverfügung in der steht, das sie mit nix am Leben gehalten werden möchte. Diese Akte wollen die Ärzte wohl heute oder morgen anfordern......
Meine Mum hat nun Angst, das die Ärzte den ZEITPUNKT X verpassen, ihren "Wünschen" nachzukommen, sie wach wird und dann nur noch so vor sich hin vegetiert. Aber wer sagt´uns, wenn sie wach wird, das sie nicht DOCH wieder "fit" ist....
Bille, ich bin echt am Ende. Jörn meint, er hätte noch Hoffnung, ich dagegen ehr NULL...

Ich darf nicht dran denken... Zumal ich, wie ich meine, immer ne ganz besondere Beziehung zu meiner Oma hatte, schon als Kind. Ihre Telenr. war die erste, die ich als Kind auswendig kannte, sie hat mir per Tele das Kochen und Backen erklärt:"Oma, ich mach jetzt das und das. Und nun?" "Jetzt mußt du das und das machen!" "GUT!", aufgelegt. "Oma, und nun?".....
Sie hat mich als Kind nie oft genommen, sie war 45, als sie Dank mir Oma wurde. Ich habe auch nie Oma zu ihr gesagt, sie wollte das halt nie. Als sie noch in Hannover lebt, bin ich oft, ganz allein, Samstagmorgen besuchen gefahren und Sonntagabend wieder zurück. Das ganze Auto voller Bastelsachen, alles in ihrem WZ ausgebreitet und dann haben wir bis in die Nacht zusammen gebastelt, ob Karten oder Serviettentechnik... Auch heute noch, wir tele fast jeden Tag zusammen...

Bin ziemlich down, aber so ist das Leben halt. Der liebe Gott wird sich schon etwas gedacht haben...

Leeve Jrööß
Schnulli
4.10.06 13:25
 
s



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